Beleuchtungstechnik zur Überwinterung

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Posted by admin | Posted in Allgemein, Pflanzenschutz | Posted on 11-10-2011

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Gerade wer, wie soviele Andere, sein Herz an Exoten aller Art verloren hat, steht jeden Herbst aufs Neue vor dem Problem, wie man seine Schätzchen ohne große Schäden über den bösen Winter bekommt. Neben dem obligatorischen Kälteschutz steht hier vor allem der Lichtbedarf der Pflanzen im Vordergrund und zwingt viele Liebhaber von sensiblen Kübelpflanzen zur Anschaffung von spezieller Beleuchtungstechnik. Wer es sich bei der Auswahl der Leuchtmittel allerdings zu einfach macht, kommt zwar ggfls. sehr billig davon, büßt aber im Zweifel im Nachhinein bei Schäden an der Pflanze. Um dies zu vermeiden, sollte man sich über einige Punkte im Klaren sein.

  • Wichtig ist vor allem die korrekte Lichtfarbe (angegeben in “Kelvin” oder kurz “K”). Meist benötigt man Leuchtmittel mit dem Tageslicht möglichst ähnlichen Spektrum. Dies liegt in der Regel bei ca. 6400k (blau-weiß). Andere Lichtfarben – wie z.B 2700K für die Blütephase von Pflanzen – sind hier ungeeignet.
  • Angebliche spezielle Pflanzenlampen aus dem Bau- oder Supermarkt verfügen oftmals nicht über die nötige Farbtemperatur, sondern sind leider häufig nur entsprechend überlackiert – kurz: nicht geeignet
  • Manche Lampen, wie z.b die leistungsstarken Natriumdampflampen, benötigen ein separat anzuschaffendes Vorschaltgerät in der entsprechenden Leistungsklasse. Bei
    Energiesparlampen fällt dies weg. Leuchtstoffröhren benötigen spezielle Amaturen.

  • Vor allem hochwattige Lampen geben häufig (Ausnahme: Energiesparlampen) auch hohe Abwärme von sich. Dies kann u.U auch die Blattspitzen oder sogar die Pflanzen selbst schädigen. Besser also Abstand halten und das Licht mit z.B einem Reflektor ausrichten.
  • Wer keine Ahnung von Elektrik hat, sollte mit Lampen<->Vorschaltgerät Kombis vorsichtig sein. Anleitungen zur Montage dürfen meist nicht beiliegen. Diese muss im Zweifel von einem Elektriker vorgenommen werden.



Typische Natriumdampflampe

Eine große Auswahl an unterschiedlichster Beleuchtungstechnik für problembezogene Anwendung im gesamten Pflanzenzuchtbereich finden Sie z.B auf Beleuchten.net – Kategorie: Leuchtmittel.

Auf quinte-online.de hingegen eine breite Auswahl an weiteren Leuchtmittel.

Winterträume: Schneemann bauen – eine kurze Anleitung

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Posted by admin | Posted in Gartendekoration | Posted on 15-12-2010

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Kaum fällt die Temperatur in diesen Tagen auf für die Jahreszeit normale und in diesen Breiten eigentlich erwartbare Werte, und endlich kann man seinen Kindern auch in Großstädten wieder zeigen was Schnee eigentlich ist, schon mehren sich die Katastrophenmeldungen der ständigen Mießmacher. Autofahrer glauben, daß die Straßendienste ab 3 Uhr morgens dazu verpflichtet wären die PS-Gelüste der Gaßfußdenker zu erfüllen (ein Horror für alle,die in der Nähe der Räumungsaktionen schlafen müssen – Autos gibt es eh zu viele, gesunden Schlaf mittlerweile viel zu wenig) und überhaupt scheint die ganze westliche Zivilisation durch die Witterung gefährdet.

Eines wird aber meist vergessen: Es ist Winter und so schaut es zu dieser Jahreszeit halt aus. Was kann man also machen? Ganz einfach die Zeit genießen, das Auto stehen lassen (mein Traum: tagelange,schwere Schneefälle, die das Verlassen des Hauses – ganz zu schweigen von Straßenverkehr – schlicht unmöglich machen) und sich mit Dingen beschäftigen, die nun mal typisch für die kalte Jahreszeit sind.

Keine Wertsachen für den Schneemann verwenden

Eines davon wäre der Bau eines klassischen Schneemanns. In der Nachkriegszeit war das schwierig. Eine Figur mit 2 oder sogar mehreren Kohlen und einer Rübe hätte man damals nachts bewachen müssen. Heute stellt sich eher die Frage, woher man den in der heutigen Zeit noch die bekannten Eierbrickets herbekommt. Man kann sich allerdings auch sehr gut auch mit Grillkohle behelfen. Rüben gibts noch …

Schneemann – einfach zusammengerollt

Wichtig ist der Schnee selbst. Pappschnee hält trotz seines Namens nicht besonders gut und gefährdet die Konstruktion – besser also auf vernünftigen Pulverschnee warten. Dann geht alles ganz einfach: Man beginnt mit einer handvoll Schnee, die langsam über den bedeckten Boden gerollt wird und sich so vergrößert. Ist diese Kugel dann so angeschwollen,daß es gefällt, fängt man mit einer Zweiten an. Diese sollte proportional etwas kleiner ausfallen (außer man will einen Bodybuilder darstellen) und wird einfach aufgesetzt. Schlussendlich noch eine kleine Kugel als Kopf oben aufgesetzt und man kann sich an die Dekoration machen.

Zubehör für den perfekten Schneemann

  • guter, fester Schnee
  • Ein alter Zylinder, Melone oder eine sonstige Kopfbedeckung von geeigneter Größe
  • Zwei Kohlen als Augen (idealerweise Eierbrickets – ansonsten auch z.B zurechtgebrochene Grillkohle)
  • Weiter Kohlestücke für den Grinsemund
  • Eine Rübe als Nase
  • Fantasie für weiter Verschmückungen

Vögel füttern im Winter

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Posted by admin | Posted in Allgemein | Posted on 19-01-2010

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Die Diskussion, ob eine Zufütterung an Vögel während der kalten Jahreszeit sinnvoll ist oder eher nicht, ist wohl so alt wie der Brauch unsere gefiederten Freunde dahingehend zu unterstützen. Kritiker verweisen oftmals darauf, daß die natürlich Populationsregulation dadurch negativ beeinträchtigt wird und die Unterstützung schützenswerter Arten schon deshalb schwierig ist, da diese meist zu scheu sind um sich einen Garten- bzw. Hofbereich zu nähern. Trotzdem finden viele Tierfreunde gefallen an dem regen Treiben rund um die Futterstellen. Und: Vögel als Kulturfolger bereichern unsere Gärten mit Leben und Frohsinn.

Ob die Fütterung nun klassisch am Vogelhäuschen vorgenommen wird oder Futter einfach gestreut wird ist dabei nicht so wichtig, achten sollte man allerdings darauf, daß das dargebotene Futter nicht durch Feuchtigkeit (geschieht im Winter schnell) beeinträchtigt wird. Wer ganz sicher gehen will, besorgt sich ein sogenanntes Futtersilo, daß optimalen Schutz vor Witterung bietet und das Futter vor Verunreinigungen schützt. Das eingefüllte Futter rutscht dabei stehts nach unten nach, so daß die obenliegenden Schichten sicher verwahrt bleiben.

Unsere Partnerseite “Jahreszeiten Garten” beschäftigt sich hier ausgiebig mit diesem Thema:Vögel füttern im Winter

Pflanzen winterfest machen

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Posted by admin | Posted in Allgemein | Posted on 28-07-2009

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Spätestens wenn der jährlich einsetzende erste Frost das endgültige Ende des Gartenjahres einläutet, stellt sich für Gärtner die Frage wie die mehrjährigen Lieblinge über den Winter zu bringen sind. Bei nicht heimischen Zier- oder Nutzgewächsen genügen oftmals schon geringe Fröste um die Pflanzen irreversible zu schädigen. Dies betrifft Blumen, manche Sträucher und Kräuterpflanzen gleichermassen. Pauschal ist dies jedoch nicht zu sagen, manche südeuropäischen Kübelpflanzen haben mit leichten bis mittelschweren Frösten keinerlei Probleme.

Beleuchtung zur Überwinterung

Vor allem Anfänger meinen oft, daß es genügt die Clematis oder den Hibiskus einfach vor niedrigen Temperaturen zu schützen. Dies ist zwar das Hauptanliegen bei der Überwinterung, jedoch sollte auf alle Fälle für ausreichend Beleuchtung (welche Lichtfarbe und wieviel Lumen läßt sich leider nicht generell sagen, dies ist von Gewächs zu Gewächs unterschiedlich) gesorgt werden. Spezielle Liebhabergewächse aus den Tropen (wie z.B Orchideen) benötigen aufwendige Beleuchtungsanlagen, um diese erfolgreich über den Winter zu bringen.
Ganz anders sieht es bei Pflanzen aus, die im Winter ihr Blattwerk verlieren. Hier kann auf Lichtversorgung bzw. Beleuchtung verzichtet werden und trocken und dunkel gelagert werden.

Dämmung der Wurzeln

Bei Pflanzen, die zwar mit zusätzliche Wärme versorgt werden müssen, bei denen aber die Versorgung mit zumindest Sonnenlicht unumgänglich ist, werden zumeist am Wurzelwerk mit Jutefasen oder Leinstoff gedämmt. Am besten sorgt man für ein bischen zusätzlicher organischer Dämmung mit Laub oder Moosen. Auf Kunststoffe wie Folien sollte in der Regel besser verzichtet werden, vor allem dann wenn diese die Sauerstoffzufuhr komplett abriegeln.

Regelmäßig auf Schädlingsbefall prüfen

Neben dem Selbstverständlichen Gießen sollten die winterfest gemachten Pflanzen natürlich auch in regelmäßigen Abständen auf
Schädlingsbefall hin geprüft werden. Besonders Milben machen in den Wintermonaten den Pflanzen schwer zu schaffen und sorgen für so manche Infektionen an Pflanzen und Stauden.