Häuser bauen mit Lehm

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Posted by admin | Posted in Allgemein | Posted on 10-12-2009

Lehm war ein typischer Baustoff zum Häuserbau in längst vergangene Zeiten – dies würde wohl jedem spontan zu diesem Wort einfallen. Doch Lehm ist längst kein historischer Baustoff der Geschichte, sondern immer noch wichtiger Bestandteil der heutigen Bautechnik. Heute in modernisierter Form, wird Lehm aus einer Mischung von Ton, Schluff (Feinstsand) und Sand hergestellt, der angefeuchtet und getrocknet, aushärtet und sehr stabil und widerstandsfähig ist.

Vorteile des Lehms

Der Vorteil an Lehm ist einfach zu erklären, denn Lehm ist vollkommen schadstofffrei und umweltfreundlich. Des Weiteren ist Lehm ohne große Energie und Aufwand herzustellen, er wirkt luftfeuchtigkeitsregulierend und ist diffusionsfähig. Gerade in ländlichen Regionen ist Lehm sehr beliebt und ist oft aufzufinden. Der Grund ist einfach, denn Lehm hält Schädlinge vom Leib und ist dabei vollkommen antibakteriell. Vor allem heutzutage ist Lehm also in puncto Umweltbewusstsein der neue Trend. Ganz nebenbei bindet er nämlich Schadstoffe, konserviert Holz, speichert Wärme und ist natürlich vollkommen recycelbar – ein echter Allrounder also.

Verwendung des Lehms

Zu finden ist Lehm beispielweise bei Fachwerkhäusern in Form von vermauerten Lehmziegeln. Aktueller ist allerdings die Stampflehm-Bauweise, hierbei wird eine erdfeuchte Lehmmischung in eine Schalung eingefüllt und verdichtet. Des Weiteren ist Lehm ein guter Wärmeleiter. Aus diesem Grund wird auch heute noch in kälteren Regionen Lehm an die Außenmauern angebracht und wirkt so als Wärmedämmung. Lehm bietet einen guten Schall- und Trittschutz. Er speichert die Wärme und hat somit eine warme Oberfläche. Durch die ausgezeichnete Wasserdampfaufnahme und -abgabefähigkeit liegt die relative Raumluftfeuchtigkeit konstant um 50 %. Bei richtiger Verarbeitung, Zusammensetzung und Mischung überdauern Lehmbauten Jahrhunderte.

Nachteile des Lehms

Bei all seinen zahlreichen Vorteilen müssen dem Lehm trotzdem einige Nachteile zugestanden werden. Es liegt nahe, dass die einfache Zusammensetzung von Lehm, der nur mit Wasser gebunden wird, Gefahren in sich birgt. Die zur Bindung verwendete Feuchtigkeit, Anmachwasser genannt, verdunstet mit den Jahren. Dadurch verändert der Lehm sein Volumen und schwindet je nach Tonmineral um 3-7 %. Die Konsequenz daraus sind Trocken- und Schwundrisse. Diesen Schwindungsprozess kann man allerdings deutlich verlangsamen oder aufhalten, indem man eiweißhaltige Flüssigkeiten im geringen Maße zugibt. Außerdem nimmt Lehm Feuchtigkeit auf. Dies ist im Grunde nicht schädlich für den Lehm, sollte allerdings der Lehmbau in extrem feuchten Regionen gebaut werden, verwittert er. Deswegen müssen die Lehmmauern durch Horizontalsperren und Dachüberständen geschützt werden. Doch wenn man die Vorteile gegen die Nachteile aufwiegt, ist ersichtlich, dass Lehm ein unheimlich solider und charakter
reicher Baustoff ist. Jeder Nachteil kann durch einfache Maßnahmen aufgehoben oder gemindert werden und allein die Tatsache, dass dieser absolut preiswerte und umweltfreundliche Baustoff ganz nebenbei mehrere Jahrhunderte problemlos überdauern kann, macht ihn heute zu einem Baustoff, der auch in Zukunft im Trend sein wird.

Pumpen zur Gewächshaus Bewässerung

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Posted by admin | Posted in Allgemein | Posted on 08-12-2009

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Pumpe für den GärtnerWer für sein Gewächshaus oder die Urlaubsbewässerung das erste mal nach einer geeigneten Pumpe sucht, um die Bewässerung in Gang zu setzen wird zunächst mit einer schier unüberschaubaren Vielfalt an verschiedenen Arten von Wasserpumpen konfrontiert. Ob Tauchpumpe oder Teichpumpe, Hauswasserwerk oder Aquariumpumpe, jede Pumpenart scheint vom Namen her ausschließlich für eine Anwendung gedacht zu sein und zwar nur für diese.

Wer allerdings etwas tiefer in die Materie einsteigt, wird schnell feststellen, daß man beim Pumpenkauf diese Bezeichnungen am besten ausser Acht läßt und sich rein auf die technischen Daten der Pumpe konzentriert. Ausschlaggebend ob eine Pumpe für den gedachten Zweck ausreicht sind z.B. die Förderhöhe und das Pumpvolumen. Wer vorher genau ausrechnet, welchen Wasserbedarf sein Gewächshaus in welcher Zeit benötigt, kann die Wahl der Pumpe genau auf den Bedarf abstimmen.

Review: Gartenscheren .net

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Posted by admin | Posted in Allgemein | Posted on 23-11-2009

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Eine ganze Website rund um das wichtigste und unabkömmlichste Gartenwerkzeug überhaut: Die Gartenschere. Gartenscheren.net gönnt seinen Besucher einen höchst umfangreichen Überblick über die verschiedensten Arten von Scheren, wie der Ambossschere oder der Bypassschere. Außerdem werden Heckscheren, Rosenscheren (Plamundo Link) und auch Astscheren analysiert und auf Vor- und Nachteile hingewiesen. Pflegetipps und Ratschläge bzgl. Pflanzenschnitt runden die Webseite ab.

Wer sich also vor dem Kauf einer (oft nicht billigen) Gartenschere ausgiebig kundig machen will, kann sich auf www.gartenscheren.net eine Überblick beschaffen und sich vorab schon mal Gedanken darüber machen, welche Schere zu ihm bzw. dem geplanten Einsatzzweck passt.

Höchst löblich ist auch das angenehme und zurückhaltende Design der Seite, die zu keinem Zeitpunkt aufdringlich daherkommt und die Übersichtlichkeit bewahrt.

Spätestens jetzt: Pflanzen überwintern

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Posted by admin | Posted in Allgemein | Posted on 07-11-2009

In manchen Gebieten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz sind die ersten Fröste längst eingetreten. Wer jedoch in milderen Gegenden wohnhaft ist, konnte bis jetzt manche Balkonpflanzen bzw. Kübelpflanzen durchaus noch draußen lassen. Allerdings ist nun auch für kältetolerantere Pflanzen nun allmählich die Zeit gekommen ins Wärme zu ziehen bzw. bei Gartenpflanzen, diese mit Mulch oder Laub gegen die Winterfröste zu schützen.

Welche Methoden es gibt unsere Lieblinge in den kalten Monaten zu schützen, welche zusätzlichen Dienste Pflanzen in der Winterzeit benötigen und wie man hier am besten vorgeht, darüber hat sich die Seite pflanzen-ueberwintern.de Gedanken gemacht und diese auf ihrem Portal gesammelt. Wer sich also unklar darüber ist wieviel während der Winterruhe gegossen werden muss (oder ob das überhaupt notwendig ist), ob die Pflanze zugschnitten werden muss und ob überhaupt eine komplette Winterruhe ohne Zusatzbeleuchtung nötig ist, dem wird hier weitergeholfen:


anderes für Heim& Garten
Edelstahlschornstein

Ein Kürbis für Halloween

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Posted by admin | Posted in Allgemein | Posted on 28-10-2009

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Wer aus der letzten Kürbisernte noch stattliche Exemplare übrig hat oder bei der Aussaat Samen von Speiskürbissen und Zierkürbissen vermischt hat (die Früchte schmecken sehr bitter und sind für die Verarbeitung in der Küche ungeeignet bzw. sind schlichtweg ungenießbar), muss die Früchte nicht entsorgen sondern kann speziell jetzt im Oktober diese noch für die Halloween Dekoration verwenden. Wichtig ist hier, daß der Kürbis nicht in frischem Zustand verarbeitet wird, sondern bereits seit längerer Zeit gut vorgetrocknet wird. Dies erleichtert die Schnitzarbeit im Anschluss ungemein.

Begonnen wird das Aushöhlen der Frucht oben am Stiel, also dort wo später die Öffnung für die Kerze (die dem Halloween Kürbis erst die richtige, gruselige Note verleiht) sein soll. Da der Krübis ja wieder verschlossen werden soll, muss hier sehr sorgfältig gearbeitet werden. Am besten man schneidet leicht schräg nach innen, so daß die Schnittkante mit der Wölbung des Kürbisses nach innen fällt. Dies erleichtert das spätere Aufsetzen der “Schädeldecke”. Wer der Frucht den Anschein von Operationsnarben verleihen will, sollte zudem nicht in einem Stück durchschneiden, sondern gezackt agieren. Wenn der Deckel dann leicht unregelmäßig aufgesetzt wird, ist der Eindruck einer schweren Verletzung komplett.

Das Fruchtfleisch muss nun vollständig entfernt werden, sonst gibt es später unangenehme Gerüche, die speziell im Haus sehr durchdringend sein können. Aus dem Kürbisfleisch kann man prima Sachen machen, die Phantasie muss hier nicht bei Kürbissuppe enden.

Die Augen und Nase sind der einfachste Teil der Aktion. Hier wird einfach mit einem Teppichmesser (oder ähnlich scharfen Gerät) dreieckige Löcher in die Frontpartie (bzw. auf die Seite des Kürbisse, an der später die Frontpartie sein soll) geschnitten. Dreieckig deshalb, weil dies der Fratze erst den gewissen, fiesen Eindruck verleiht.

Beim Mund ist der Phantasie kaum Grenzen gesetzt. Besonders gruselig wirken gezackte Linien, die den Anschein von schweren Zahnschäden vermitteln. Ein große Ausschnittsfläche verleiht dem Kürbis zudem ein breites, gemeines Lachen. Ein kleiner Tip: den fertigen Halloween Kürbis einfach über Monate hinweg vergammeln lassen und schon hat man im Frühjahr ein morbide Fratze im Garten stehen, die jeden Osterhasen vertreibt :)

Hopfen als Zier- und Nutzpflanze.

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Posted by admin | Posted in Allgemein | Posted on 11-10-2009

Die Hopfenart, die auf Nordhalbkugel vorwiegend zu finden ist und zum Beispiel auch für das Brauen von Bier verwendet wird ist der sogenannte “Echte Hopfen” (Humulus lupulus) und gehört zu der Familie der Hanfgewächse (Cannabaceae).

Die Wildform der Hopfens ist eine in Gärten weit verbreitete Schlingpflanze, die durch ihre wilde Wucherung und das ausladende Wurzelwerk oftmals zu Problemen für andere Pflanzen führt. Dank Zweiterem ist der Wildhopfen entsprechend schwer wieder zu entfernen. Die noch jungen Sprossen des wilden Hopfen gibt jedoch ein sehr ansprechendes Gemüse ab.

Hopfen zum Bierbrauen

Da die Blüten des wilden Hopfens viel zu klein ausfallen, wird zum Bierbrauen Kulturhopfen verwendet. In Deutschland ist vor allem das Anbaugebiet in der Hallertau – zwischen München und Regensburg gelegen – bekannt. Wer auf der Autobahn an den Hopfenstangen vorbeifährt, kann den Eindruck gewinnen hier würden Telefonmasten gezüchtet.

Vermehrt wird der Hopfen über Stecklinge, die mit Kletterhilfe versehen im Frühjahr (Mai) gepflanzt werden. Wer Wert auf mehrjährigen Hopfen legt, muss darauf achten die Sorte wirklich Humulus lupulus
ist, da andere Hopfensorten auch nur einjährig sein können. Zur Überwinterung reicht es das Wurzelwerk zu schützen , die überirdischen Teile können entsorgt werden. Wer seinen Hopfen als Kübelpflanze hält, sollte auf reichlich Nährstoffe (vor allem Stickstoff) und eine gute Wasserversorgung achten.

Grüne Tomaten – ungiftig und lecker

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Posted by admin | Posted in Allgemein | Posted on 27-09-2009

Die Tomate (Solanum lycopersicum) wurde von Kolumbus selbst auf seiner zweiten Reise aus Südamerik mitgebracht und zählt mittlerweile – obwohl lange Zeit als ungenießbar und sogar giftig (s.u) verschrien – zu den beliebtesten Gartengemüsen. Eines war allerdings dem Gärtner immer klar… unreife, noch grüne Tomaten sind ungenießbar und führen zu Übelkeit und leichten Vergiftungserscheinungen.


Grüne Tomate

Allerdings gilt das nur Tomatensorten, die von außen nach innen reifen. Manche seltene Tomaten reifen genau umgekehrt – von innen nach außen. In diesem Fall sind die reifen Früchte selbstverständlich nicht nur genießbar, sondern sogar ausgesprochen schmackhaft. Sie enthalten keine übermäßigen Mengen an Tomatin (oder Solanin, wie manche Quellen dieses in Krautteilen der Tomatenpflanze Glykoalkaloid nennen) und können bedenkenlos genossen werden.

Greiskraut im Rucola Salat

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Posted by admin | Posted in Allgemein | Posted on 19-08-2009

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Nun hat auch der Sommer 2009 seinen Lebensmittelskandal. Diesmal nicht ausgelöst durch antikes Dönerfleisch oder Seefisch mit den Blutwerten eine Quecksilberliebhabers im Endstadium, sonder durch ein Einziges Blatt Greiskraut (Jakobs-Kreuzkraut) in einer Schale verpackten Rucola Salat.

Das ausgerechnet ein Landwirt, der sich der Bekämpfung des Kreuzkrautes verschrieben hat diese Entdeckung machte, mag zunächst Skepsis auslösen, ist aber nach nochmaliger Betrachtung verständlich. Da Greiskraut vor allem bei Weidevieh zu schweren Leberschäden führen kann, ist das Engagement des Entdeckers im Arbeitskreis Kreuzkraut (AKKK) und auch das sofortige Erkennen der Giftpflanze im Salatbecher zu erklären. Otto-Normal-Supermarkt-Besucher hätten dies wohl nicht erkannt.

Die Erkenntnis, die sich nicht zuletzt aus diesem Ereignis vermeintlich ziehen läßt – das man auch gekauften Salaten mißtrauen sollte – ist sicherlich übertrieben. Denoch ist gerade Rucola ein Salat, der sich ohne große Problem im eigenen Garten ziehen läßt. Fremdpflanzen tauchen nicht auf bzw. können einfach aussortiert werden.
Dies ist übrigends auch dem Käufer von Supermarktsalaten geraten.
Anstatt einfach ohne zweiten Blick anzurichten, solle auch dieser Salat gründlichst gereinigt und auf Fremdkörper untersucht werden … Greiskraut unterscheidet sich im Aussehen nämlich deutlich von Rucola.

Terrakotta – Töpfe mit Stil

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Posted by admin | Posted in Allgemein | Posted on 07-08-2009

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Wer über den Sommer viele Kübelpflanzen auf Balkon, Terrasse oder im Garten stehen hat, erfreut sich oftmals weniger an den eher bieder daherkommenden Designs der entsprechenden Töpfe bzw. Kübel. Ein Alternative zu Keramikpötten, Betonkübel oder gar Kunststoffblumentöpfen bieten hier Gefäße aus Terrakotta.

Tontop Terrakotta ist mit der älteste bekannte Werkstoff der Menschheit und ist bereits seit neolithischen Zeiten als Grundlage für Gebrauchsgefäße aber auch Dekoobjekte und Kunstwerke wie Statue gebräuchlich. Terrakotta besteht zunächst aus – bei niedrigen Temperaturen gebrannten – Ton und eignet sich prima als Pflanzgefäß. Das Material ist sehr widerstandsfähig und auch wasserfest. Zudem zeichnet es sich durch eine hohe Frostbeständigkeit aus und nimmt so auch bei niedrigen Temperaturen keinen Schaden. So können die Töpfe, auch nachdem die Kübelpflanzen im Winter nach Innen gebracht wurden, auch wunderbar als reine Gartendekoration stehen bleiben und verleihen auch ohne Pflanzen ein angenehmes und beruhigends mediterranes Ambiente.

Verstärkt wird dieser Eindruck jedoch natürlich durch die entsprechende Bepflanzung mit Orleander oder Bougainvillea (oder anderen mediterranen Zierpflanzen). Durch die Verwendung von Terrakottatöpfen bieten sich hierzu geradezu toskanische Eindrücke. Auch in ihren Heimatländern werden diese Pflanzen meist in diesen natürlich wirkenden Gefäßen gesetzt und verschönern dort Terrassen, Balkone aber auch Hauseingänge und Innenhöfe.

Pflanzenbeleuchtung im Überblick – Pflanzenlichter.de relaunched.

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Posted by admin | Posted in Allgemein | Posted on 06-08-2009

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Im neuen Gewand erscheint seit einigen Tagen Pflanzenlichter.de. Die
Seite, die sich mit Grundsätzlichem und technischen Aspekten von Lampen für Hobbygärtner und Liebhabern von Kübelpflanzen und Exoten auseinandersetzt, hat sich zunächst mal ein neues, verspielteres Design zugelegt – das evtl. eine Spur zu dunkel daher kommt, aber ein eindeutige Verbesserung zur vorherigen Infowüste darstellt.

Auch struktruierter wirkt der Auftritt mittlerweile. Über das nötige Lichtspektrum wird der Leser ebenso aufgeklärt wie die verschiedenen Lampenarten und das übeliche Zubehör. Die Seite richtet sich vorwiegend an Einsteiger, die sich zunächst den Überblick zur Materie anlesen wollen.

Wir wünschen den Kollegen noch viel Erfolg und den nötigen Elan.